Archiv für ‘Mehl’

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Bananenpllätzchen


2009
04.07

Rezept für Bananenplätzchen (4 Personen) 

2 vollreife Bananen 
ca. 400 g Mehl 
lauwarmes Wasser 
1 Prise Salz 
3 Eßl. Mascobado Zucker 
1 Prise Muskatnuß 
Kokosöl, oder geschmacksneutrales Öl zum Backen 

Zubereitung der Bananenplätzchen 

Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. 
Mehl dazugeben und mit warmen Wasser einen Teig rühren. (nicht zu weich, die Bananenplätzchen sollen beim Backen nicht auseinanderrinnen) 
Zucker, Salz und Muskatnuß unterrühren und in einer Pfanne mit schwerem Boden auf jeder Seite ca. 2 Minuten goldgelb backen. Legen Sie die Bananeplätzchen nach dem Backen auf Küchenpapier zum Abtropfen und bestreuen Sie die Bananenplätzchen vor dem Servieren wenig mit braunem Zucker.

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Bananenpllätzchen


2009
03.17

Rezept für Bananenplätzchen (4 Personen) 

2 vollreife Bananen 
ca. 400 g Mehl 
lauwarmes Wasser 
1 Prise Salz 
3 Eßl. Mascobado Zucker 
1 Prise Muskatnuß 
Kokosöl, oder geschmacksneutrales Öl zum Backen 

Zubereitung der Bananenplätzchen 

Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. 
Mehl dazugeben und mit warmen Wasser einen Teig rühren. (nicht zu weich, die Bananenplätzchen sollen beim Backen nicht auseinanderrinnen) 
Zucker, Salz und Muskatnuß unterrühren und in einer Pfanne mit schwerem Boden auf jeder Seite ca. 2 Minuten goldgelb backen. Legen Sie die Bananeplätzchen nach dem Backen auf Küchenpapier zum Abtropfen und bestreuen Sie die Bananenplätzchen vor dem Servieren wenig mit braunem Zucker.

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Spätzlerezept mit Gorgonzolasauce


2009
01.20

Zutaten für das Spätzlerezept mit Gorgonzolasauce ( 6 Personen) 

2 Eier 
1/2 l Milch 
1 Teelöffel Salz 
350 g griffiges Mehl oder Vollkorndinkelmehl (oder die Hälfte) 

250 g Gorgonzola 
1 Becher Schlagobers 
Pfeffer frisch gemahlen 
Schnittlauch, fein geschnitten 

Eier, Milch, Salz und Mehl zu einem glatten Teig verrühren. 3 l Wasser salzen, aufkochen und die Spätzle portionsweise kochen, kalt abspülen und in einer Pfanne mit geschmolzener, gesalzener Butter schwenken. 
Gorgonzola in ein einem kleinen Topf mit der Gabel zerstechen und mit dem Schlagobers unter Rühren aufkochen. Heiße Spätzle portionsweise anrichten, Gorgonzolasauce darüberträufeln und mit Schnittlauch bestreut servieren.

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Naturschnitzel


2008
12.25
Naturschnitzelrezept pro Person

1 Schweinsschnitzel (ca. 150 g, Nuß, Fricandeau, Kaiserteil)
griffiges Mehl zum Stauben
Salz, frisch gemahlenen Pfeffer
1/16 l Suppe zum Aufgießen
etwas Butter (ca 30 g )

Zubereitung

Schnitzel auf einer Seite mit Salz und Pfeffer würzen und die andere Seite in Mehl tauchen. In einer schweren Pfanne etwas Öl und Butter erhitzen, das Schnitzel mit der bemehlten Seite nach unten einlegen und ca. 2 Minuten anbraten. Wenden und die 2. Seite ebenfalls anbraten. Schnitzel herausnehmen und warm stellen. Den Bratenrückstand mit Suppe löschen und etwas einkochen lassen. Vom Herd nehmen, ein Stück Butter einrühren und nicht mehr kochen. Bratensaft abschmecken und zum Schnitzel reichen.
Als Beilage : Gemüse, Kartoffel, Reis, Spätzle oder Nudeln.

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Kaiserschmarren


2008
05.05

Zutaten für Kaiserschmarren (4 Personen)

4 Eier
400 g Mehl
1 Bourbon Vanille
2 Esslöffel Zucker
1/2 Teelöffel Salz
1/4 l Milch
eventuell 100 g Rosinen
10 0 g Butter (oder frisches Schweineschmalz)
Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung des Kaiserschmarrens

Eier in Dotter und Eiklar trennen.Schnee zubereiten.In einer grösseren Schüssel Eidotter, Milch, Vanille, Salz Zucker und Mehl mit dem Mixer kurz verrühren.Rosinen und Schnee vorsichtig unterheben.
Butter erhitzen.Bevor sie sich bräunt, den ganzen Teig hineingiessen und mit einem Deckel zudecken.Temperatur eher im unteren Bereich wählen, damit der Schmarren nicht sofort anbrennt. Nach ca. 5 Minuten mit einer Gabel vorsichtig die Teigunterseite anschauen. Wenn sie etwas goldgelb ist, den Teig mit einem Messer vierteln oder achteln und mit einem Küchenfreund ( grosse,flache Schaufel)umdrehen, damit sich auch die noch teigige Seite leicht bräunt.Das Umdrehen der teigigen Reste wiederholen bis alles durchgebacken ist und immer dazwischen zudecken. Vom Herd nehmen und mit 2 Gabeln in mundgerechte Stücke zerteilen, mit Staubzucker bestreut servieren. Dazu passen gut verschiedene Kompotte.

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Palatschinkenteig


2008
04.24

Palatschinkenteig (4 Stück)

2 Eier
1/4 l Milch
1/4 l griffiges Mehl, (oder Dinkelvollkornmehl, dann soll der Teig vor dem Backen 1/2 Stunde quellen)
Salz, gute Messerspitze
20 g Zucker macht den Teig locker
Butter zum Backen

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem glatten, eher dünneren Teig verrühren. Eine Pfanne mit schwerem Boden gut erhitzen, erst dann mit Butter befetten und einen Schöpfer des Teiges eingießen. Die Pfanne so heben und drehen, daß der Teig gleichmäßig dünn verteilt ist. Hitze etwas reduzieren, wenn die Oberseite des Teiges trocknet, die Palatschinke wenden und die 2. Hälfte ebenfalls backen.
Damit Palatschinken nicht in der Pfanne kleben bleiben, soll man eine schwere Pfanne zuerst sehr gut erhitzen. Wenn man dann die Butter reingibt, aufpassen, das diese nicht verbrennt. Kurz von der Platte nehmen und schnell den Teig eingießen.

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Biskuitteig


2008
04.11

Rezept für Biskuitteig (großes Blech, 6 Personen)

6 Eier
150 g Zucker
150 g griffiges Mehl
oder Dinkelvollkornmehl
oder Buchweizenmehl
oder 75 g Nüsse,75 g Mehl
oder 75 Mandeln,75 g Mehl
1 Borbon Vanille
Butter und Mehl für das Blech

Zubereitung

Backrohr auf 200 ° vorheizen und das Backblech mit Butter befetten und mit Mehl bestauben.
Aus 6 Eiweiß in einer großen Schüssel einen steifen Schnee bereiten. Den Zucker mit Vanille gut einrühren und ein bißchen weitermixen, daß die Masse sehr steif wird.
Nun die Dotter kurz einrühren, zum Schluß das Mehl vorsichtig unterheben. Nicht zu lange rühren, sonst fällt der Teig zusammen.
Den Teig aufs Blech leeren, gleichstreichen und schnell auf die mittlere Schiene des Backrohrs einschieben.
Ca. 10 Minuten backen, bis sich das Biskuit vom Blechrand löst. Nicht zu dunkel backen, sonst reißt es beim Einrollen leicht.
Für Rouladen das Biskuit auf ein sauberes Geschirrtuch stürzen, mit Marmelade bestreichen und mit dem Geschirrtuch zu Hilfe einrollen und auf eine passende Platte setzen.

Für Cremefüllungen rollt man die Roulade mit dem Geschirrtuch locker ein und läßt sie auskühlen. Auf das ausgekühlte Biskuit die Creme streichen und wieder einrollen.

Für Tortenböden nimmt man die halbe Menge.

Für gefüllte Stanitzel

streicht man dünne Scheiben vom Teig (ca. 10 cm Durchmesser) auf ein befettetes, bemehltes Backblech und dreht diese noch heiß nach dem Backen zu Tüten. Diese Tüten kann man nach dem Auskühlen mit steifem, gezuckerten Schlagrahm füllen oder Beeren beimengen.

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Teigrezept für Quiche


2008
04.09

Teigrezept für Quiche (26 cm Durchm)

200 g Mehl
100 g Butter
1/2 Teel. Salz
5 Eßl. Wasser

Zubereitung

Backform mit Butter einfetten und mit Mehl bestauben.

Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben und die Butter in kleinen Stückchen darüberschneiden. Salzen und in der Mitte des Mehles eine kleine Mulde formen. Kaltes Wasser hineingeben und alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten. Den Teig in ein Plastiksackerl geben und 2 Stunden an einem kühlen Ort rasten lassen.
Anschließend den Teig auf einer bemehlten Fläche 4 mm dünn auswalken und den Boden und Rand der Backrorm damit auslegen. Den Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen und anschließend nach Wunsch füllen und bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen.
Wollen Sie Quiche für mehrere Personen zubereiten, verdoppeln Sie die Menge und erhöhen sie den Rand eines Backbleches mit 3-fach gefalteten Streifen aus Alufolie, damit die Füllung beim Backen nicht überläuft.

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Germteig


2008
03.22
Grundrezept für Germteig

1/2 kg griffiges Mehl
100 g Butter
100 g Zucker
3-4 Eidotter
1/4 l lauwarme Milch
Bourbon- Vanille
1 gestrichener Teel. Salz
Schale einer unbehandelten Zitrrone
(Rum, einige Löffel)
30 g Germ (oder Trockenhefe nach Vorschrift)

Zubereitung des Germteiges

Gärprobe für frische Germ: Man rührt 30 g Germ, 1 Teel. Zucker und 3 Eßl. Mehl mit lauwarmer Milch zu einem dickflüssigen Teig. Diesen deckt man mit einem Tuch zu und stellt ihn an einen warmen Ort. (Herdrand, oder in ein leicht gewärmtes Backrohr). Bei 25- 35 Grad vermehren sich die Hefepilze am besten. (Achtung, nicht überhitzen, sonst sterben die Hefepilze ab, das Mehl verliert dann seine Backfähigkeit.) Beim Backen sterben die Hefepilze ab, und der durch die Kohlensäure (die sich durch die Wärme des Rohres ausdehnt und dann entweicht) aufgelockerte Teig wird fest.

Zubereitung des Teiges
Verwendet man Trockenhefe, kann man diese gleich unters Mehl mengen und braucht kein Dampfl zu machen.
Mehl in die Rührschüssel geben und warm stellen. In der Mitte eine Grube machen, das aufgegangene Dampfl (oder Trockenhefe) hineingeben, mit Mehl zudecken. Butter in einem Topf zerlassen, Milch zugeben und handwarm anwärmen. Eidotter einrühren, Salz, Zucker, Vanille und Zitrone zufügen und zum Mehl geben. Mit dem Mixer oder mit einem Kochlöffel abschlagen, bis sich der Teig vom Gefäß löst. Den Teig mit einem Tuch zudecken und warm stellen, daß sich der Teig verdoppelt.
Weiterverarbeitung für Faschingskrapfen (Teig mit 4 Eßl. Rum) oder andere Germspeisen folgen in den verschiedenen Rezepten.